15
Jan
2006

FPÖ will Volksbefragung

Die Wiener FPÖ will eine Volksbefragung gegen die Einführung des generellen Tempo 50 auf Wiens Straßen - 57.106 Unterschriften werden dafür benötigt, so FPÖ-Chef Strache.

Die FPÖ, so Strache, sei die einzige Partei, die sich ohne Vorbehalt für die Autofahrer in dieser Stadt einsetze.
[Und für die ÖsterreicherInnen versteht sich.]

Mich würde interessieren was kostet der Stadt Wien so eine Volksbefragung?
Statt an gemeinsamen Projekten mitzuarbeiten versucht Strache sich schon für den Nationalratswahl zu profilieren.

Ich bin keine AutofahrerIn und auch keine gebürtige WienerIn ,meine Interessen wird er wohl nicht vertreten.
Ich habe da leichte „Wahl“.

Trackback URL:
http://eclipse.twoday.net/stories/1414588/modTrackback

manschindler - 15. Jan, 14:31

irre, wie diese debatte läuft. schau dir zb die diskussion im leser forum des kurier an.... ich hab gestern einen beitrag gepostet, der noch immer nicht gelistet ist...

abstimmen kann man/frau dort. wird zwar das ergebnis nicht umdrehen (angesichts der mobilisierung von öamtc und co) aber ein kleiner beitrag ist es doch

liebe grüsse
manfred

eclipse - 15. Jan, 15:43

@manschindler

könntest du mir bitte den link geben,würde gerne dort, wo dein kommentar platziert hast gerne nachlesen...
danke.
manschindler - 15. Jan, 16:40

http://kurier.at/leser/lesermeinungen/1210650.php
aber die haben meinen kommentar nach mehr als 24h noch immer nicht freigeschalten.....

liebe grüsse
manfred
eclipse - 16. Jan, 00:19

@manschindler

du kannst auch bei mir deinen kommentar ruhig hinterlassen,
mich würde jetzt schon interessieren deine meinung zum thema ;-)
dnepr - 16. Jan, 00:59

das auto, nicht nur des deutschen liebstes kind

ist immer gut um stimmung zu machen. das ist was wovon strache wirklich was versteht.

eclipse - 17. Jan, 00:00

@dnepr

das ist ein never ending story:
heute kam überraschend der beschluss,dass die stadt wien sich doch nicht festlegen wird auf generellen tempo 50.
es werden ausnahmen geben,wie schnellstrassen (triesterstrasse teilweise).

also schon wieder viel lärm um nichts und es kosten den steuerzahlern die ganze aktion des tafelaustausches stolze 450 tausend € .
und strache verbucht es als sein sieg,er sagte wortwörtlich im orf,das der roter elephant in die knie gegangen sei ,das sei ihm zu verdanken mit seiner drohung einer volksbefragung.

während dessen ist graz diesmal auch anders,
dort haben die örtliche politikerInnen sich vorgenommen an tagen an dem die feinstaubbelastung besonders hoch ist, ein fahrverbot zu verordnen.

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