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    <title>across the universe</title>
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    <dc:publisher>eclipse</dc:publisher>
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    <title>across the universe</title>
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    <title>Diskriminierende Inserate</title>
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    <description>&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.zara.or.at/&quot;&gt;Gut gemacht ZARA&lt;/a&gt;!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wohnung nur an Inländer zu vergeben&quot;. &quot;Beruf nur für Österreicher&quot; - zwei Wochen lang haben Zara-MitarbeiterInnen Tageszeitungen und das Internet genau beobachtet. 100 Mal wurden Inserate gefunden, bei denen Wohnungen oder Berufe &quot;nur für Inländer&quot; angeboten wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;155&quot; height=&quot;68&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/eclipse/images/inserat.jpg&quot; alt=&quot;inserat&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Österreich ist das letzte Land, in dem diese systematisch diskriminierenden Anzeigen noch vorkommen. Es gibt kein anderes Land, in dem das Alltag ist&quot;, sagt Dieter Schindlauer, Obmann des Anti-Rassismus-Vereins ZARA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut Gleichbehandlungsgesetz sind in Österreich diskriminierende Stellenausschreibungen verboten.&lt;br /&gt;
Von dem diskriminierenden Zusatz &quot;Nur Inländer&quot; sind Österreichweit mehr als 770.000 Menschen betroffen, die nicht österreichische Staatsbürger sind. Dieser Bevölkerungsteil wird damit ganz bewusst und mit erschreckend geringem Aufwand aus dem Arbeits- und Wohnungsmarkt ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;51&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/eclipse/images/gemein.jpg&quot; alt=&quot;gemein&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E ist beschämend, wenn in Österreich als einziges Land in Europa solche rassistischen Diskriminierungen an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich wunder es warum erst jetzt?&lt;br /&gt;
Ich kann aus eigene Erfahrung ei Lied darüber singen wie schwer Frau/Mann es hat hier zu Lande bei der Jobsuche oder bei der Wohnungssuche, wenn eine(r) nicht den richtigen Pass besitzt.&lt;br /&gt;
Mir blieben auch viele Türen verschlossen, ich verstand die Welt nicht mehr.&lt;br /&gt;
Das schlimmste war, wenn ich gutgläubig zu Wohnungsbesichtigung ging, und dann wurde es mir ins  Gesicht gesagt: &lt;br /&gt;
es tut uns leid, aber wir vermieten nicht an Ausländer.&lt;br /&gt;
Ich wollte da Fragen stellen wie: &lt;br /&gt;
warum, weshalb, brauchen sie ein Leumundszeugnis von mir?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren harte Zeiten, ich fühlte mich als nicht dazu gehörende, Ausgestoßene.&lt;br /&gt;
Und damals wie Heute werden immer noch von AusländerInnen wesentlich höhere Preise verlangt als von InläderInnen, und uns blieben nur die substandard Wohnungen.&lt;br /&gt;
Jetzt wird sich vieles zum positiven verändern, das hoffe ich und hoffen auch die angagierte MitarbeiterInnen von ZARA.&lt;br /&gt;
Danke.</description>
    <dc:creator>eclipse</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eclipse.twoday.net/topics/Menschenrechte&quot;&gt;Menschenrechte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 eclipse</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-27T00:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eclipse.twoday.net/stories/1268107/">
    <title>Todesstrafe  ist menschenrechtswidrig</title>
    <link>http://eclipse.twoday.net/stories/1268107/</link>
    <description>Der verurteilte vierfache Mörder Stanley Tookie Williams ist am Dienstag im US-Staat Kalifornien hingerichtet worden.&lt;br /&gt;
Zuvor wies Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger eine Begnadigung des Todeskandidaten zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das passierte drei Tage nach dem &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Menschenrechte&quot;&gt;Tag der Menschenrechte&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der  &lt;a href=&quot;http://www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm&quot;&gt;Allgemeine Erklärung der Menschenrechte&lt;/a&gt; steht unter anderem auch  dass &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jeder hat das Recht auf Leben;&lt;br /&gt;
Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Williams war 1979 des vierfachen Mordes schuldig gesprochen worden. Er hat stets seine Unschuld beteuert, jedoch eingestanden, als Mitglied einer Straßenbande vielen Menschen Schaden zugefügt zu haben.  &lt;br /&gt;
Er schrieb während seiner Zeit im Gefängnis unter anderem Kinderbücher , in denen er vor Straßenbanden warnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Armutszeugnis dass ausgerechnet ein Exilösterreicher seine Begnadigung zurück wies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tatsache dass ich in einem Land lebe, wo die &lt;a href=&quot;http://www.todesstrafe.de/thema/atlas/seiten/start/europa.php&quot;&gt;Todesstrafe&lt;/a&gt;  abgeschafft wurde tröstet mich da nicht.&lt;br /&gt;
Ich bin empört darüber dass es immer noch Länder gibt wo Hinrichtungen an der Tagesordnung sind.</description>
    <dc:creator>eclipse</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eclipse.twoday.net/topics/Menschenrechte&quot;&gt;Menschenrechte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 eclipse</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-13T12:59:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eclipse.twoday.net/stories/1041785/">
    <title>Festung Europa</title>
    <link>http://eclipse.twoday.net/stories/1041785/</link>
    <description>&lt;b&gt; &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2199239&quot;&gt;Flüchtlingsdrama&lt;/a&gt; in Spanien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr als tausend Afrikaner stürmen Grenze zur Exklave Melilla.&lt;br /&gt;
Spanien hat das Nachbarland Marokko zur Anwendung eines bereits 1992 geschlossenen Abkommens zur Rücknahme von Flüchtlingen gedrängt.&lt;br /&gt;
Die Flüchtlinge werden ohne wenn und aber abgeschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation Ärzte ohne Grenzen hatte berichtet, rund 500 Flüchtlinge seien von marokkanischen Polizisten hunderte Kilometer in die Wüste im Landesinneren gebracht worden, nachdem sie aus den Exklaven Melilla und Ceuta abgeschoben worden seien. &lt;br /&gt;
Die Menschen dort  werden ohne jegliche Nahrung und Trinkwasser ihrem Schicksal überlassen.&lt;br /&gt;
Spanien rüstet bereits gegen weitere Flüchtlingsströme auf.&lt;br /&gt;
Die spanische Regierung hat angekündigt eine dritte Sperre mit Frühwarnsystemen und Videosensoren bauen zu lassen und die zehn Kilometer lange Trennlinie zu Marokko so zu verstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;194&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/eclipse/images/zaun.jpg&quot; alt=&quot;zaun&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unüberwindbar soll die 2,5 Meter hohe Metallbarriere werden, gleichzeitig sollen die schweren Verletzungen, die sich die Eindringlinge im Stacheldrahtgewirr zum Teil mit Todesfolge zufügten, vermieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Flüchtlingslager Lampedusa&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig erreichen uns Berichte aus dem südlichen italienischen Flüchtlingslager Lampedusa, wo Misshandlungen an der Tagesordnung sind.&lt;br /&gt;
Die Staatsanwaltschaft der sizilianischen Stadt Agrigent hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Vorwürfe der schweren körperlichen Misshandlungen und Verletzung der Menschenrechte im Flüchtlingslager zu klären, berichteten italienische Medien am Samstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;194&quot; height=&quot;146&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/eclipse/images/flchtlinge.jpg&quot; alt=&quot;flchtlinge&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lampedusa herrschen nach einer Bericht des Nachrichtenmagazins &lt;a href=&quot;http://www.espressonline.it/eol/free/jsp/news/detail.jsp?idCategory=707&amp;idContent=1270151&amp;item=2&amp;m1s=n&quot;&gt;&quot;L´Espresso&quot;&lt;/a&gt;  &quot;KZ-Lager ähnliche Zustände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hungerstreik in österreichischen Schubhaft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fall des am Dienstag im Hungerstreik verstorbenen Linzer Schubhäftlings ermittelt nun die Staatsanwaltschaft.&lt;br /&gt;
Über 600 Schubhäftlinge sind im Vorjahr in Österreich freigekommen, weil sie in Hungerstreik getreten sind.&lt;br /&gt;
Der Hungerstreik ist eines der tauglichsten Mittel, um der Schubhaft zu entkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum streiken so viele Schubhäftlinge?&lt;br /&gt;
Den Grund soll man vor allem in den schlechten Haftbedingungen suchen.&lt;br /&gt;
Statt moderne Schubhaftzentren zu bauen, werden in Österreich Schubhäftlinge immer noch in alten Polizeigefängnissen untergebracht obwohl sie keine Kriminellen sind.&lt;br /&gt;
Diese Menschen sind verzweifelt, die haben nur einen Ausweg der des Hungerstreiks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Österreichische Regierung  will diese Menschen notfalls &lt;a href=&quot;http://eclipse.twoday.net/stories/715982/&quot;&gt;zwangsernähren&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;
Was wiederum menschenrechtswidrig ist. Sollte sich ein Schubhäftling an das Europäischen Gerichtshof wenden, werde Österreich mit Sicherheit verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Beispiele aus drei Ländern Europas um zu demonstrieren wie man überall versucht unseren Kontinent zu beschützen.&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Festung Europa&lt;/b&gt; steht bereits und wird weiter gefestigt.&lt;br /&gt;
Keine/r soll hier unerlaubt rein. Die Grenzen werden dicht gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Exodus&quot;&gt;Der Exodus&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; der dritter Jahrtausend beginnt erst jetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo bleiben die Menschenrechte, die &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Menschlichkeit&quot;&gt;Menschlichkeit&lt;/a&gt; ?&lt;br /&gt;
Wo bleibt eine gemeinsame europäische langfristige Konzept, wie man mit der Zuwanderung aus anderen Kontinenten umgeht?</description>
    <dc:creator>eclipse</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://eclipse.twoday.net/topics/Menschenrechte&quot;&gt;Menschenrechte&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 eclipse</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://eclipse.twoday.net/stories/715982/">
    <title>Ethisch/menschlich  vertretbar?</title>
    <link>http://eclipse.twoday.net/stories/715982/</link>
    <description>Im vergangenen Jahr mussten in Österreich mehr als 1.000 Personen nach Hungerstreiks aus der Schubhaft entlassen werden. &lt;br /&gt;
Dem will der Staat künftig mit der Möglichkeit zur &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2040384&quot;&gt;Zwangsernährung&lt;/a&gt;  begegnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiener  Ärzte melden auch bedenken  weil neben der Sorge um verstärkte Selbstbeschädigungs- und Selbstmordversuche wirft das Mittel der Zwangsernährung Fragen des medizinisch-ethischen Selbstverständnisses auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir Europäer plädieren immer für die Bewahrung der Menschenrechte.&lt;br /&gt;
Meiner Meinung nach Zwangsernährung ist schlicht und einfach Menschenrechtswidrig.&lt;br /&gt;
Es ist der letzter Mittel womit sich der Gefangener in Schubhaft   artikulieren, sein Unmut aufzeigen kann gegen Ungerechtigkeiten. &lt;br /&gt;
Er hat kein anderer Mittel mehr. &lt;br /&gt;
Oft bekommen diese Menschen keinen rechtlichen Beistand oder Dolmetscher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fände es Schade und Schande  für unsere Demokratie. Und es wäre ein weiterer Rückschritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anmerkung am Rande: &lt;br /&gt;
Laut einer ORF Umfrage sind 51% der ÖsterreicherInnen für eine Gesetzliche Zwangsernährung, 39% sind dagegen.&lt;br /&gt;
Und 82% meinen, dass Asylanten aus wirtschaftlicher Gründen zu uns kommen, nur 18% sind der Meinung dass sie politisch verfolg gewesen sind.</description>
    <dc:creator>eclipse</dc:creator>
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